S. João da Pesqueira

São João da Pesqueira ist eine der größten und besten Portoweinproduktionsgebiete.
Einige Herrenschaftshäuser, wirkliche Paläste mitten in den “Quintas”, erinnern an das Aufnehmen der Real Companhia do Douro des Adels. Im Zentrum der Stadt liegt die Igreja da Misericórdia, gebaut im 17.Jahrhundert, die vor rustikalem restauriertem Vorhof liegt. Ein anderer Grund diese Stadt zu besuchen ist das wundervolle Gerichtsgebäude aus dem Barock (17. Jahrhundert) von Nicolau Nasoni. Vergessen sie nicht die „azulejos” in Blau und Weiß am Eingang des Rathauses zu sehen Repliken des 18. Jahrhunderts, die uns Schritte der Wienerte zeigen, sowie historische Momente des Lebens von São João da Pesqueira.

Der Marquês de Pombal, im 18. Jahrhundert, hat Latein im Kloster von S. J. da Pesqueira gelernt, in der gleichen Stadt lernte er ein junges aristokratisches Mädchen kennen, in dem er sich verliebte und einen Palast bauen lies den er ihr widmete. Aber die Liebe und der Palast wurden zurückgewiesen und die Auswirkungen waren tragisch und blieben in der Erinnerung einiger Portugiesen.

Vom Aussichtspunkt S. Salvador do Mundo, umkreist von der religiösen Stille der Kappelen von Via Sacra, sieht man die Sierra, den Fluss, Cachão da Valeira, in einem atemberaubenden Spektakel.
Ein natürlicher Reichtum der der Entwicklung diente war der Abbau von Mineralien wie z.B. Blei und Zink.

Der Mandelbaumanbau ist auch ein interessantes Produkt, erstens wegen der Frucht und zweitens wegen dem bezauberndem Panorama im Frühling.